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Leistungen


DIAGNOSTIK

Die Auswahl der geeigneten Therapie erfolgt aufgrund gründlichen und regelmäßigen Untersuchungen des Mundes, der Zähne, des Zahnfachs, der Knochen und der Schleimhäute. Die Untersuchungen erfolgen durch die Fertigung von Röntgenbildern und anderen diagnostischen Methoden. Hierbei wird auch dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten besondere Beachtung geschenkt.

Röntgen-diagnose

szolg8Unsere Praxis verfügt momentan über die modernste Ausrüstung für digitale Röntgendiagnosen. Unser Gerät ist in der Lage, neben den typischen Aufnahmen (OP, Teleröntgen, intraorale Aufnahmen) , auch Aufnahmen von den Kiefergelenken, den Nebenhöhlen, den Kieferknochen auch in Teilen oder in Schichten, in Form von konstruierten Stereoaufnahmen zu fertigen.  Unsere Patienten und Kollegen erhalten die Aufnahmen ausgedruckt oder auf CD.

Untersuchung der Mundhöhle auf Geschwülste

Geschwülste in der Mundhöhle und Anzeichen für die Bildung von Geschwülsten, sind einfach zu untersuchen und gut sichtbar. So können sie rechtzeitig erkannt werden und reagieren damit entsprechend gut auf eine frühzeitig begonnene Therapie.

An allen Patienten führen wir periodisch und ohne gesonderte Bitte die Untersuchung der gesamten Mundhöhle durch. Dies umfasst die gründliche Untersuchung der Mundschleimhäute, der Zunge und des Rachens. Daneben wird der Hals auf mögliche Lymphknotenschwellungen abgetastet, wodurch wir wertvolle Informationen für die Diagnose gewinnen können.

Bei Verdacht oder konkreten Anzeichen auf Krankheiten, führen wir weitere Untersuchungen durch oder lassen diese durchführen (Röntgen, Ultraschall, Fachkonsultationen).

Elektroakupunktur nach der Voll-Methode

Ein verhältnismäßig seit langer Zeit praktiziertes Verfahren verspricht zusätzlich Krankheitsherde im Mund aufzudecken. Durch computertechnische Messungen werden, auf Grundlage der Elektroakupunktur nach der Voll-Methode, bestimmte Hautpunkte und die zu den Zähnen gehörenden Partien untersucht. Mittels Vibrationen werden Krankheitsherde aufgedeckt und darüber hinaus die beeinträchtigende Wirkung von sich im Körper befindlichen Stoffen wie z.B. Metalle, Kronen, Zahnfüllungen, Brücken oder Porzellan. Die Praxis zeigt, dass das Verfahren nach Voll viel schonender und sensibler ist, wie eine Röntgenuntersuchung. Diese Methode ist selbstverständlich nicht nur auf Untersuchungen der Mundhöhle anwendbar, sondern auch auf den restlichen Organismus, um Entzündungen und degenerative Krankheiten aufzudecken. Die gemeinsame Anwendung von klassischer und klinischer Homöophatie und der Methode nach Voll ermöglicht größere Möglichkeiten einer zusammengesetzten Strategie aus Diagnose und Behandlung, insbesondere im Bereich der Vorsorge.

Das andere wichtige Einsatzgebiet dieses gemischten Verfahrens ist, vom Ursprung her unbekannte und ungeklärte ethologische Krankheitsbilder aufzuzeichnen und dadurch diese auf andere Art und Weise zu veranschaulichen, zu definieren und dadurch die Behandlung zu planen. Es kann entscheidend dabei helfen, Belastungen durch Krankheitsherde im Organismus aufzuspüren, indem solche Stoffe ausgewiesen werden, die der menschliche Körper nicht toleriert. So können außergewöhnliche Symptome, Belastungen durch Allergien, während und nach der Zahnbehandlung auftretende Beschwerden, hartnäckiger unerklärlicher Haarausfall und vermeintlich psychosomatische Symptome erklärt werden. Bei der Diagnose führen wir mit Hilfe der Dermatron -Einrichtung Messungen nach dem Voll- Verfahren durch. Kritische Bereiche des Organismus und belastende Stoffe, die verändernde Wirkungen haben, werden somit aufgedeckt.

Wichtig ist es, dass Sie vor der Behandlung nicht ihre Hände und Beine eincremen, keine starken Duftstoffe benutzen und keine stark sedierende Medikamente oder Beta-Blocker zu sich nehmen. Zudem sollte unmittelbar vor der Behandlung auf den Genuss von Nikotin und Kaffee verzichtet werden. Die Kleidung sollte bequem sein und möglichst aus natürlichen Stoffen bestehen.

Gewebelehre, Laboruntersuchungen, Züchtungen von Bakterien

Wir lassen jedes entfernte Gewebe untersuchen, auch dann, wenn es eindeutig gutartig ist oder lediglich entzündet ist. Wir benötigen dies für eventuelle spätere Behandlungen, beziehungsweise für die genaue Dokumentation. Durch die Laboruntersuchungen wollen wir ferner eine genaue und umsichtige Dokumentation gewährleisten.

Zu Fragen betreffend Krankheitsherden lesen Sie hier mehr (Ungarisch).


ZAHNHEILKUNDE

szolg1Zahnerhaltende Behandlungen

  • Ästhetische Füllungen, die sich auf Licht binden. Das Füllungsmaterial wird der ursprünglichen Zahnfarbe angepasst.
  • Einlagen (Inlay) aus Porzellan oder Gold. Diese werden von einem Labor für Zahntechnik anhand eines Zahnabdruckes hergestellt.
  • Wurzelbehandlungen. Lesen Sie bitte hier mehr dazu (Ungarisch).

Fester Zahnersatz (Kronen und Brücken)

  • Metallkeramik: Porzellan wird auf ein Metallgestell gebrannt. Das Metallgestell kann mit nickelfreier CoCr – Legierung, Titan, oder Gold- Platin – Legierung versehen werden.
  • Kronen aus metallfreier Keramik oder Brücken. Mehr über das Thema fester Zahnersatz lesen Sie bitte hier.
  • Keramikschalen

Teilweise oder vollständig herausnehmbarer Zahnersatz

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Zahnspangen

Zähne die unregelmäßig stehen, sind schwieriger zu pflegen und sind größeren Belastungen ausgesetzt, so dass sie sich schneller lösen und zum Verlust führen können. Auch stellen sie eine ästhetische Belastung dar. In glücklichen Fällen können die Unregelmäßigkeiten bereits im Kindesalter mit Zahnspangen gut korrigiert werden. Häufig lohnt es sich aber auch noch später, diese zu korrigieren.


szolg7Mundhygiene und Zahnpflege

Zahnstein entsteht durch die Vermischung von Zahnbelag mit Mineralstoffen, die sich im Speichel befinden und von den Speicheldrüsen produziert werden. Er ist also nichts anderes wie verkalkter Zahnbelag. Er setzt sich auf der Zahnoberfläche ab und verbindet sich stark mit dieser. Deshalb kann er nur mit professionellen Methoden entfernt werden.

Über die Entstehung von Zahnstein, dessen Wirkungen und den entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten lesen sie hier mehr.

Unsere entsprechend ausgebildeten Fachleute für zahnklinische Hygiene helfen Ihnen nach Vereinbarung gerne weiter. Sie geben Ihnen Ratschläge für die professionelle Zahnpflege, Polierungen und wie Zähne geweißt werden können. Darüber hinaus geben Sie praktische Ratschläge, wie man auch zu Hause spezielle Techniken für die Zahnpflege anwenden kann, damit der Zustand der Zähne und des Zahnbetts verbessert und erhalten werden kann, was wiederum zur Prävention und Vorsorge beiträgt.

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MUNDCHIRURGISCHE EINGRIFFE

  • Einsetzen von Implantaten: zwei verschiedene Verfahren (Camlog und Pitt-Easy)
  • Zahnersatz durch Einsetzung
  • Knochenersatz mit eigenen Knochen oder mit Knochenersatzmaterial (Knochenersatz); Über dieses Thema lesen Sie hier mehr (Dr. András Huszák, Attila Kámán)
  • Entfernung von Zähnen und Zahnwurzeln durch schonende Verfahren, Resektion von Wurzelspitzen
  • Entfernung von Weisheitszähnen, egal in welcher Lage
  • Behandlung von Beschwerden am Kiefer: Zähneknattern, Zähneknirschen, Schmerzen in den Gelenken etc.
  • Operationen am Kieferknochen: Chirurgische Behebung von größeren Deformationen des Kieferknochens mit Unterstützung eines Kieferorthopäden
  • Sinuselevation (Verkleinerung der Kieferhöhlen): Knochenersatz im Boden der Kieferhöhle für die Implantation.
  • Operationen in Vollnarkose: Empfehlen wir bei größeren Eingriffen und Angst vor Operationen. Bitte lesen Sie hier mehr.
  • Was Sie nach mundchirurgischen Eingriffen tun müssen, lesen Sie hier (.pdf).


ORTHOGNATISCHE OPERATION 

Für den Ausgleich der Entwicklungs- oder Wachstumsbedingten Unterschiede der Kiefer ist die alleinige kieferorthopädische Behandlung oft nicht ausreichend. Um ein optimales ästhetisches und funktionelles Ergebnis zu erreichen ist meistens eine chirurgische Ergänzung nötig.

In diesen Fällen beginnt die kieferorthopädische Behandlung, nach ausführlicher Analyse und Planung mit dem behandelnden Kieferorthopäden, schon durch den chirurgischen Eingriff.
Im Anschluss wird die Therapie nach den individuellen Bedürfnissen fortgesetzt.

Die kieferorthopädische Behandlung vorbereitende oder ergänzende, sogenannte orthognatische Operation, geschieht unter Narkose mit anschließendem 2-3 tägigen, stationären Aufenthalt im Szent Imre Krankenhaus.